Krankenkassen

Das FPZ Konzept ist heute in Deutschland eine anerkannte Therapie, die das Vertrauen der Kostenträger und der führenden wissenschaftlich-medizinischen Fachgesellschaften genießt. Daher haben eine Vielzahl von gesetzlichen Krankenkassen und privaten Krankenversicherungen mit dem Experten-Netzwerk „FPZ: DEUTSCHLAND DEN RÜCKEN STÄRKEN“ eigene Verträge abgeschlossen. Der nachfolgenden Liste können Sie die aktuellen Vertragspartner entnehmen:


Private Krankenversicherungen

Deutscher Ring – Central - Victoria Krankenversicherung - Deutsche Krankenversicherung (DKV) – Gothaer Krankenversicherung

Versicherte anderer privater Krankenversicherungen (Bsp. FAMK, Post B, DeBeKa, Allianz, HUK; AXA) können die Therapie analog Krankengymnastik am Gerät über Privatrezepte abrechnen.

Gesetzliche Krankenkassen im Rahmen der ergänzenden Rehabilitation (SGB V § 43)

BKK Deutsche Bank - BKK Securvita – BKK mhplus – BKK Braun-Gillette – BKK Ruhrgas – Bosch BKK – BKK R+V – BKK Mobil-Oil – BKK für Heilberufe – BKK Ost-Hessen – BANK BKK – BKK Ernst & Young – BKK Futur – E.ON BKK

Diese Krankenkassen können nach Prüfung der medizinischen Notwendigkeit und nach durchgeführter Eingangsanalyse (Biomechanische Funktionsanalyse) gemäß der Vereinbarung zwischen dem BKK Landesverband Hessen und dem VQR e.V. die Kosten für die FPZ Therapie anteilig übernehmen.

Gesetzliche Krankenkassen im Rahmen der Integrierten Versorgung Rückenschmerz (SGB V § 140)

BARMER GEK- actimonda Krankenkasse (ehem. BKK ALP plus) – energie BKK – WMF BKK – IKK classic (ehemals IKK BaWü & Hessen) – BKK Verbundplus – Vereinigte BKK – Vaillant BKK

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